Der Spielraum ist der kleinste Teil des Hauses und der einzige, den man nicht zufällig betritt. Er liegt hinter dem Salon, hat kein eigenes Straßenschild und öffnet erst, wenn unten der Abendbetrieb läuft.
Wir haben ihn eingerichtet, weil viele Gäste nach dem Essen ohnehin oben sitzen blieben. Aus dem letzten Glas wurde eine Partie, aus der Partie ein zweiter Tisch – und irgendwann eine feste Einrichtung mit Croupier.
Was der Raum bewusst nicht ist: laut, groß oder auf Durchlauf ausgelegt. Es gibt keine Automaten, keine Bildschirme und keine Werbung nach außen.
| Etage | Dachgeschoss, hinter dem Salon |
|---|---|
| Geöffnet | ab 20:30 Uhr |
| Tische | drei |
| Spiele | Roulette, Blackjack, Poker |
| Automaten | keine |
| Zutritt | ab 18 Jahren, mit Ausweis |
| Reservierung | nur telefonisch |
„Ein Casino braucht keine Kulisse. Es braucht einen ordentlichen Tisch, jemanden, der die Regeln kennt, und Gäste, die wissen, wann Schluss ist.“
Unser Chef de Salle über den Raum im Dachgeschoss
Klassische Spiele, klassisch geführt. Mehr Auswahl würde dem Raum die Ruhe nehmen.
Französische Variante mit einer Null. Der Tisch läuft an jedem Abend, an dem der Casino-Bereich geöffnet ist.
Sechs Decks, Standardregeln, keine Nebenwetten. Für Anfänger halten wir eine Erklärrunde vor dem ersten Einsatz bereit.
Nur donnerstags bis samstags und nur mit vorheriger Anmeldung, weil der Tisch höchstens sieben Plätze hat.
Der ganze Raum lässt sich für einen Abend buchen – für Geburtstage, kleine Firmenrunden oder Gruppen, die unter sich bleiben möchten. Enthalten sind ein Croupier, die Betreuung durch den Salon und ein abgestimmtes Angebot an Speisen.
Anfragen bearbeiten wir ausschließlich telefonisch und mindestens zwei Wochen im Voraus. Kurzfristig lässt sich der Raum nicht freiräumen, weil er zum normalen Betrieb gehört.
Regeln, die wir uns selbst gegeben haben und die im Zweifel gegen den Umsatz gehen.